Tipps zum Malen mit kleinen Kindern: Was Eltern wissen sollten (Teil 1)

„Ist das ein Hase?“ fragen Eltern ihre Kleinkinder, auch wenn nur Krickelkrackel zu sehen ist. Warum diese Reaktion nachvollziehbar, aber grundfalsch ist, heute im Blog:

Bei den ersten Malversuchen meiner großen Tochter war ich entzückt, wenn man in dem bunten Krickelkrackel-Chaos irgendetwas erkennen konnte, was einem „Ding“ glich. Instinktiv bemüht, das Tun meines Kindes positiv zu unterstützen, rief ich dann entzückt aus: „Oh, wie schön! Ist das ein Haus?“ oder auch „Was ist denn das?“ Dass mein Kind darauf meist nichts antwortete oder mich mit großen Augen ansah, fiel mir zuerst gar nicht auf. Irgendwann war ich nur noch verwundert und fragte mich, was da nicht richtig lief, oder ob was mit meinem Kind nicht stimme. Denn es krakelte immer nur völlig wild und, wie mir schien, ohne jedes Feingefühl dicke Striche aufs Papier und bemühte sich in keinster Weise, etwas zu malen, was wie etwas aussah. Häääh?

Kinder malen bis zum Alter von ca. 3-4 Jahren nicht gegenständlich

Bis ich von den Erzieherinnen des Kindergartens und im Internet (z.B. hier auf Wikipedia zum Thema Malentwicklung) erfuhr, dass Kinder bis ungefähr zum Alter von ca. drei Jahren überhaupt nicht gegenständlich malen und auch nicht gegenständlich malen wollen. Es ist nicht etwa Ungeschicklichkeit oder fehlende Übung – nein, kleinen Kindern geht es beim Malen einfach nicht darum, Dinge abzubilden.

Noch mit 2 Jahren malen Kinder nur „Krickelkrakel“ – die Farbe ist dabei meist egal

Auch mit dreieinhalb malen Kinder gern noch Farbkleckse und unspezifische Formen

Aber worum geht es dann?

Darum: Selbstwirksamkeit und Interaktion

Kleine Kinder unter zwei, drei Jahren malen, weil sie es faszinierend finden, wie durch den Stift oder die Wachskreiden etwas vor ihren Augen entsteht. Sie beobachten zuerst erstaunt, dass durch das Einwirken aufs Papier plötzlich etwas ist, wo vorher nichts war, und dann, dass sie es sind, die dieses Etwas aufs Blatt gemacht haben. „Ich hab das gemacht!“ ist, was sie begeistert erleben. Später finden sie es spannend, sich in der Interaktion von Stift, Papier und Hand zu üben und immer wieder zu erleben, wie durch verschiedene Bewegungen der Hand, der Arme, ja den ganzen Körpers verschiedene Formen auf dem Papier entstehen: Wenn ich doll drücke, wird der Strich dicker. Wenn ich mit dem dünnen Stift doll drücke, reißt das Papier. Wenn ich die Malkreide schräg halte, entsteht ein ganz breiter Strich. Oh, und wenn ich mit dem Stift steche, mach ich Löcher und es hämmert! Kurz: Die Kinder erfahren wertvolle Selbstwirksamkeit. Nebenbei schulen sie sich in Motorik.

==> Tipp 1: Erwarte nicht, dass Dein Kleinkind Gegenstände malt. Denn es malt um der Mal-Erfahrung willen.

Um mehr geht es nicht bei den Malversuchen in den ersten zwei, drei Jahren.

Toll, wie durch kräftiges Gekreise mit dem Unterarm so ein toller Farbwirbel entsteht! Beispiel für ein so genanntes „Urzeitknäuel“, wie es für das Alter um 2 Jahre typisch ist

Das musste auch bei mir erstmal sacken. Es ist völlig unverständlich fürs kleine Kind und damit komplett sinnlos, wenn wir danach fragen, „ob das ein Vogel ist“ oder „ob es die Mama oder die Oma gemalt hat“, oder „was es da gemalt hat“. Seid Euch gewiss: Das gegenständliche Malen kommt später von ganz allein, da muss man das Kind nicht drauf stoßen. Irgendwann mit ca. drei, vier Jahren malen sie plötzlich den ersten „Kopffüßler“, das ist ein Kopf mit Augen, Mund und Beinen:

Kopffüßler, wie er im Alter von ungefähr 3 Jahren typisch ist – dieser hat sogar die Andeutung von Haar

Noch mit fast 4 Jahren sehen die Figuren noch kopffüßler-artig aus

So malen eigentlich alle Kinder am Anfang Menschen, und das ist absolut richtig so. Bitte sagt dann nicht: “ Aber der hat ja gar keinen Bauch und keine Arme!“ Denn darum geht es nicht fürs Kind. Ein Kind will nicht „malen, dass es aussieht wie in echt“. Freut Euch einfach daran, dass es so ist, wie es ist, und lasst ihm in der Kritzelphase die Zeit, die es braucht.

==> Tipp 2: Kritisiere seine Malversuche nicht. Denn es geht nicht darum, ob es „gelungen“ ist.

 (Zum Thema „Loben und Wertschätzen beim Malen“ in Teil 2 in einer Woche).

Können Babys unter anderthalb Jahren auch schon malen?

Kinder unter anderthalb Jahren sind auch schon gestalterisch tätig. Diese Phase der Malentwicklung nennt man „Spurschmierphase“. In dieser Phase erleben die Kinder, wie in Matsch, Sand, Brei oder Teig Formen („Spuren“) entstehen, wenn sie auf das Material einwirken, darin herumpatschen oder etwas mit dem Finger hineinmalen. Darum sollte man Kindern diese Tätigkeit nicht verbieten oder sie unterbinden – hier machen sie wertvolle erste Gestaltungserfahrungen!

Das Geschmiere mit Brei ist (auch) ein erster Gestaltungsversuch

Kleine Kinder nehmen ein Papier noch nicht als Grenze wahr

Weitere Sätze, den Eltern gern zu ihren kleinen Kindern sagen, sind „Wir malen nur auf Papier!“ oder „Nicht auf den Tisch malen!“ Dabei unterstellen sie dem Kind, es sei ungeschickt oder unachtsam. Doch kleine Kinder unter drei, vier können den Papierrand noch nicht als Grenze wahrnehmen. Sie bringen einfach mit Schwung Farbe auf und dabei ist eben der Schwung wichtiger als der Rand des Blattes.

Es ist keine „Ungeschicklichkeit“: Der Papierrand wird noch nicht als Grenze wahrgenommen.

Hier helfen großflächige Blätter, unempfindliche Maltische oder große Malunterlagen. Wir legen zum Malen z.B. große Sperrholzbretter auf den Tisch, die im Baumarkt wenige Euro kosten.

Tipp 3: Erwarte nicht, dass Dein Kleinkind den Papierrand respektiert. Denn das kann es noch nicht. Gib ihm die Möglichkeit, großflächig zu malen oder benutze Malunterlagen.

Mein Kind hat eine Sonne gemalt!

Viele Kinder um die zweieinhalb, drei Jahre malen irgendwann etwas, das aussieht wie eine Sonne oder ein Urzeittier (siehe Bild). Oft meinen die Erwachsenen, das Kind habe endlich einen Gegenstand gemalt und rufen begeistert aus „Oh, eine Sonne!“ oder „Oh, ein Igel!“ Doch was da für uns aussieht wie eine Sonne oder ein Tierchen, ist in Wirklichkeit eine erste Form des Kopffüßlers – und damit eine Art erstes Selbstbildnis des Kindes bzw. seine erste Menschendarstellung. In der Forschung zum Thema Kinderzeichnung wird davon ausgegangen, dass das Kind mit dieser Form  „unbewusst (…) seinen eigenen Entwicklungsstand ausdrückt, der in diesem Alter durch eine deutliche Hinwendung zur Außenwelt (weg vom egozentrischen Selbst) gekennzeichnet ist. Es meint also mit den Tastkörpern mehr ein Tasten, Strahlen, Fühlen und Aufnehmen als ein bestimmtes Objekt aus seiner Umgebung.“ (Quelle: www.knetfeder.de; ein lesenswerter Beitrag zur Malentwicklung!)

Was kleine Kinder zum Malen brauchen

Viele Kinder bekommen gerade von älteren Verwandten oft schon zum ersten oder zweiten Geburtstag Buntstifte oder gar Filzstifte geschenkt. Denn alle wollen ja „die Kreativität fördern“. Doch für die ersten Malversuche sind dünne Stifte nicht geeignet, weil die Kinder damit noch nicht umgehen können. Besser geeignet sind dicke Wachsmalkreiden und dicke Buntstifte, oder Wachsmalblöckchen.

Hier drei Beispiele für geeignete „Erstmalerstifte“:

Dicke Lyra „3 in 1“ Stifte

Lyra Groove Triple 3 in 1 – Stifte: Dicke Stifte mit Grip, die eine bruchsichere Mischung aus Wachs- und Buntstift sind und die man sogar mit Wasser vermalen kann

 

Ökonorm Maltropfen

Ökonorm Maltropfen: 6 kindgerechte, ergonomisch geformte dicke Wachsmaler. Ideal für erste Schwung- und Malübungen. Bruchstabil und abwaschbar. Sparsam im Verbrauch. Made in Germany.

Und natürlich der Klassiker:

Der Klassiker: Stockmar Wachsmalblöckchen

Stockmar Wachsmalblöckchen aus gut duftendem Bienenwachs, die fest und sicher in den kleinen Händen liegen

Tipp 4: Gebt Euren Kindern große, dicke Stifte oder Blöckchen, die sie gut halten können!

Zum Thema Papier

Zum Malen braucht man nicht nur Stifte, sondern auch Papier. Bei Kindern unter drei eignen sich großflächige, feste Papiere. Abwechslung und ein größeres Erfahrungsspektrum bieten bunte Papiere und welche mit Struktur. Auch malen Kinder gern auf Holzresten oder alten Brettern, wenn Ihr sie lasst. Im Sommer kann man sie draußen mit Fingerfarbe auf Sperrholzbretter oder Holzreste malen lassen.

Tipp 5: Haltet zum Malen großflächiges, festes Papier und große, unempfindliche Malunterlagen bereit!

So viel für heute zum Thema „Malen mit kleinen Kindern“. Im nächsten Teil erfahrt Ihr Wichtiges zum Thema Loben bzw. Wertschätzung der ersten Kinder-Kunstwerke.

7 Kommentare, RSS

  1. Avatar

    Steffi 15. April 2017 @ 14:41

    Liebe Maike,
    danke, dass du so gelassene Tipps schreibst. Ich möchte Dir gern ergänzend dazu von meiner Erfahrung berichten. Ich lasse die Kinder malen, schnipseln und kleben wie sie lustig sind. Ich denke, dass sie sich von ganz allein so viel Übung verschaffen, dass sie das in der Schule wohl schon hinkriegen werden die Formen unserer Buchstaben zu übernehmen. Als Paula gut 3 war, wurden wir vom Kinderarzt darauf hingewiesen, dass sie den Stift falsch hält. Wir achteten vermehrt auf die richtigen Stifte, kauften so einen Gummiaufsatz, den Paula doof fand und sprachen mit den Erzieherinnen. Beim nächsten Kinderarzttermin, Paula war 4, sollte sie geometrische Formen nachmalen und benennen. Im Gegensatz zu meiner feinfühligen Tochter ist der Kinderarzt nicht grad ein Ausbund an Sozialkompetenz und bei der letzten hat das eingeschüchterte Kind schlicht gestreikt. Der entsetzte Arzt meinte ich müsste mit meiner Tochter mehr malen und wollte Ergotherapie verschreiben. Ich sagte sie malt den ganzen Tag, hatte durchaus eine Vorstellung was es darstellen sollte, mit ganzen Geschichten dazu. Paula hat glatte Haare, unsere kleine Laura Locken und wo immer ich einen Kreis mit Schlaufenlinien sah, wusste ich, dass Paula wieder „Laura mit wilden Haaren“ gemalt hatt. Wir gingen nicht zur Therapie, sprachen mit den Erziehern, die mit Paula noch mal üben wollten die Formen zu benennen.
    Mit 5 malte sie beim Arzt einen Kopffüßler. Der war nun völlig aus dem Häuschen und empfahl mir dringendst mit ihr einen entsprechenden Kurs zu besuchen. Sie habe sonst in der Schule keine Chance. Paula schrieb zu dem Zeitpunkt nicht nur ihren eigenen Namen, sondern auch den ihrer Freundinnen und ein halbes Jahr vor Schulbeginn kopiert sie nach Lust und Laune Buchstaben und Zahlen, tauscht sich mit Freundinnen aus und nähert sich dem Lesen und schreiben ohne unser Zutun voller Neugier und Freude.
    Paula brachte zwei sehr ähnliche Bilder mit aus der Kita. Auf einem war ein Mensch mit Bauch, auf dem anderen ein Kopffüßler. Ich frage nach den Unterschieden und sie sagte, die Erzieherin bat sie um einen Bauchmenschen, aber sie selbst fände die anderen schöner.
    Und so kommt es, dass Kinder, die sich eigentlich ganz wunderbar in ihrem eigenen Tempo gesund entwickeln von Außenstehenden „krank“ diagnostiziert werden, Kinder und Eltern verunsichert werden und Therapieversuche die Kinder so unter Druck sezten, dass sie schon vor Beginn der Schule in Angstschweiß ausbrechen, ob sie dass wohl jemanls lernen können, wo sie doch so dumm sind.

    • Maike Cölle

      Maike Cölle 16. April 2017 @ 8:19

      Oh Mensch. Da habt Ihr ja was erlebt. Ich habe schon öfter gelesen, dass Ärzte Kinder krank diagnostizieren, wo sie einfach nur in einem Aspekt etwas langsamer sind als andere. Wie schrecklich! Natürlich sollten Ärzte darauf achten, dass Kinder nicht irgendwelche gravierenden Störungen haben, die sie beeinträchtigen. Meine Meinung ist: Vor der Zeit rund um die Schulreife/Schuleintritt (der übrigens besser spät als früh erfolgen sollte) sollte man überhaupt keine Panik schüren. Manche Kinder entwickeln sich bis zum 6. Lebensjahr total langsam und zögerlich und in einem Jahr holen sie dann plötzlich alles nach. Ich kenne so ein Kind. Es ist jetzt in der Schule und das Beste seiner Klasse. Dabei haben alle bis zum Aller von 5-6 Jahren gedacht, das Kind sei entwicklungsverzögert. Ein Tipp: Zu spät einschulen hat noch keinem Kind geschadet, zu früh einzschulen aber schon! Unsere Leistungsgesellschaft will jedoch alle Kinder möglichst früh in die „Leistungsmaschine“ einspeisen. Das ist oftmals gar nicht gut für die Kinder, da manche einfach Zeit brauchen, um bestimmte Entwicklungsschritte vor dem Schuleintritt abzuschließen. Ich finde es jedenfalls schrecklich, wenn Eltern von 4- oder 5-Jährigen damit gedroht wird, dass ihr Kind ind er Schule nicht mitkommt, nur weil es in dem Alter noch keine perfekt ausgestalteten Menschen oder geometrischen Formen malen kann. Vielen Dank für Deinen Beitrag!

  2. Avatar

    Babsi 14. Mai 2017 @ 14:52

    Liebe Maike, ich bin heute durch Zufall auf deinen Blog gestßen und finde ihn total klasse 🙂 Viele schöne Ideen und interessante Themen!
    Zum Thema Malen : meine Töchter gerade 4 und 1,5 lieben es täglich zu Malen wir malen auch viel gemeinsam. Vor einigen Wochen hat die Große nun Malblöcke geschenkt bekommen (wie Malbücher mit einfachen Tierbildern zum Ausmalen und heraustrennen- sind praktisch wenn mehrer Kinder gleichzeitig ausmalen wollen 😉 ) Und sie ist total begeistert davon, sie malt täglich mehrere Bilder aus (wir haben die Lyra Groove Tripple und die Wachsmalblöcke wobei sie hier nur die Stifte nimmt,weil die „feiner malen“)
    Zum einen finde ich das total gut weil sie wirklich eine wahnsinns Freude und Ausdauer (sonst hat sie’s oft nicht so mit der Geduld) zeigt und weil sie denke ich auch ihre Feinmotorik schult (sie tut sich damit sonst manchmal etwas schwer). Zum Anderen habe ich mich aber eigentlich lange gegen Malbücher gewehrt weil ich denke das freie Malen ist einfach phantasievoller. Sie malt zwar um die vorgedruckten ausgemalten Bilder noch Wiese Blumen Sonne o.ä. drumrum aber es ist einfach nicht das Selbe. (Im freien Malen malt sie seit sie 3 ist Kopffüßler und inzwischen Bauchis usw.) Im Kiga malen sie ein mal die Woche Aquarell. Noch dazu kommt dass die Kleine natürlich genau das gleiche malen will wie ihre große Schwester sie kritzelt dann einfach auf den Blättern in bunten Farben rum. Manchmal wenn z.B auf einem Blatt 3 Tiere dargestellt sind kritzelt sie auf jedes davon einen bunten Kringel.
    Ich würde mich sehr über deine Meinung/Erfahrung freuen, Liebe Grüße, Babsi

    • Maike Cölle

      Maike Cölle 1. August 2017 @ 2:06

      Liebe Babsi, das klingt doch alles super. Ich würde das jetzt nicht so kritisch sehen mit den Malvorlagen – wenn sie Spaß hat, dann soll sie das jetzt machen. Alles, womit Kinder sich intensiv und lustvoll aktiv beschäftigen, hat einen Sinn. Irgendwann wird sie ganz sicher auch (wieder) frei malen. Wenn die Malblöcke voll sind, müssen ja vielleicht nicht neue nachgekauft werden 🙂 Oft werden wir Eltern von Dogmen verunsichert. Wenn sie im Kindergarten auch frei malt und diese Erfahrungen sammelt, kann sie zu Hause ruhig Vorlagen ausmalen, wenn es ihr so einen Spaß macht. Meine Kinder tun das auch manchmal und haben Spaß daran. Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen!

  3. Avatar

    Antje 31. Juli 2017 @ 19:55

    Unsere Tochter ist 18 Monate alt und hat total viel Spaß am Malen. Ich bin begeistert von den 3in1 Woody Malern von Stabilo. Sie sind eine Mischung aus Buntstift und Wachsmaler, malen sogar auf Glas, sind schön dick und vor allem abwaschbar!

  4. Avatar

    Timo 18. Juli 2018 @ 12:21

    Super Tipps muss ich sagen, gerade der Tipp mit dem dickeren Papier ist gut. Dünneres ist leider immer so schnell – sagen wir mal: „Kaputt“.

    • Maike Cölle

      Maike Cölle 18. Juli 2018 @ 19:19

      Ja, genau. Danke für die Rückmeldung!

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