Wie das mit den Vorsätzen und Wünschen für 2018 wirklich klappt

Aus der Gehirnforschung: Wie man mit dem Gehirn arbeitet, damit sich Wünsche und Vorsätze wirklich erfüllen. Mit Formulierungsbeispielen für wirksame Selbstveränderung:

Ich bin kein Fan von „guten Vorsätzen“, denn ich weiß, dass es nur den wenigsten gelingt, ihre guten Vorsätze langfristig umzusetzen. Aber auch ich habe Wünsche für 2018 und Ideale, wie mein Leben und unser Familienleben noch besser werden könnte. Selbstoptimierung ist ja das große Ding in unserer Generation. Ich finde, dass es absolut okay ist, nicht in allen Hinsichten optimal zu sein. Ich plädiere auch dafür, gerade als Eltern genau zu überlegen, in welche Lebensbereiche und Beziehungsangelegenheiten man Kraft investiert, denn unsere Kraft ist ja begrenzt (Stichwort „Choose your battles“). Dennoch ist der Jahreswechsel, die so genannten „Rauhnächte“ zwischen den Jahren sowie der ganze Januar eine gute Zeit, um sich innerlich auf neue Wege oder auch Veränderungen einzustimmen. Hier habe ich schon einmal aufgeschrieben, wie so eine Einstimmung aussehen könnte und warum blinder Aktionismus im Januar langfristig nicht viel bringt.

Ich halte nichts von konkreten Vorsätzen à la „Ich gehe ab jetzt jeden Tag joggen“, „Ich esse ab jetzt keinen Zucker mehr“ oder „Nur noch einmal Alkohol pro Woche“. Das klappt maximal ein paar Wochen – dann fällt man zurück in alte Gewohnheiten.

Erzwungene Selbstdisziplin ist niemals nachhaltig

Viel wirksamer als erzwungene Selbstdisziplin ist es, an inneren Stimmen und Überzeugungen und zu arbeiten. Denn Disziplin ist niemals nachhaltig. Nachhaltige Veränderung im Leben setzt nur ein, wenn die Motivation auf inneren Überzeugungen beruht. Das Schöne ist: An diesen Überzeugungen kann man arbeiten. Mit Hilfe von Autosuggestion, einer wissenschaftlich erproben Methode, die auf den Ergebnissen der Hirnforschung basiert. Nix Hokuspokus, alles wissenschaftlich belegt!

Am späten Silvesternachmittag habe ich mit meiner Besuchsfreundin dieses einfache Wunschritual durchgeführt. Wir waren danach sehr glücklich, geradezu von innen erwärmt und total positiv aufs neue Jahr eingestimmt. Diese positive Grundhaltung hat sich gehalten – ich bin geradezu beseelt und bin ganz sicher, dass das neue Jahr gute Veränderungen bringen wird und mir meine Wünsche erfüllen wird. Dabei habe ich keinen einzigen „guten Vorsatz“ gemacht, sondern ausschließlich positive Glaubenssätze formuliert. Das kleine Ritual ist meine ganz besondere Empfehlung für alle, die nachhaltige Veränderungen herbeiführen möchten. Man kann es jederzeit durchführen – es passt jedoch ganz besonders gut zu dunklen Winterabenden. Die Wirksamkeit basiert auf den Methoden, die ich hier erkläre:

Nachhaltige Veränderung durch Selbstsuggestion

Unsere Handlungen, Handlungsmuster und Reaktionsschemata beruhen auf tiefen inneren Überzeugungen und Erfahrungen, die uns manchmal gar nicht bewusst sind. Diese Denkmuster sind sehr mächtig und führen dazu, dass wir die Geschehnisse um uns herum gefiltert wahrnehmen. Beispiel: Ein Mensch hat die Selbstüberzeugung „In Gruppen werde ich nervös und bin nicht mehr ich selbst“. Sobald er in eine Gruppe gerät, sieht er nur die skeptischen Blicke einiger weniger Gruppenmitglieder, aber übersieht die grundsätzlich wohlwollenden Handlungen und Blicke der anderen. Dadurch wird er tatsächlich unsicher und verhält sich verkrampft. Er erlebt sich als „nicht er selbst“, und tatsächlich führt sein unsicheres Verhalten vielleicht dazu, dass die anderen Menschen in der Gruppe ihn skeptischer betrachten oder behandeln – einfach weil sie seine Unsicherheit spüren. So bestätigt sich seine Selbstüberzeugung immer wieder. Das kann dazu führen, dass dieser Mensch Gruppen schließlich meidet und dadurch seinem Leben eventuell Chancen nimmt.

Das Schöne ist: Wenn es gelingt, solche negativen Überzeugungen zu identifizieren (sie sind uns manchmal gar nicht bewusst!), kann man sie mit den Mitteln der Selbstsuggestion durch positivere Gedanken ersetzen. Und das ist keine Magie, sondern basiert auf den Erkenntnissen der Gehirnforschung.

Weitere typische, negative Überzeugungen sind: „Ich bin nicht schön“, „Ich werde es niemals so gut haben wie Person X oder Y“, „Ich habe niemals Glück“, „Ich bin unattraktiv“, „Ich bin kein guter Mensch“, oder „Ich kann nichts richtig gut“.

Hinter jedem „guten Vorsatz“ steckt ein unerfülltes Bedürfnis

Oft muss man die eigentlichen, unerfüllten Bedürfnisse hinter den „guten Vorsätzen“ entschlüsseln, bevor man dem zugrunde liegenden schlechten Glaubenssatz auf die Schliche kommt.

Wer seine Ernährung umstellen möchte, hat eigentlich ein unerfülltes Bedürfnis in punkto Selbst-Fürsorge und Selbst-Liebe. Deswegen sollte man besser an der eigenen mentalen Einstellung zu seinem Körper und seiner Fähigkeit zur Selbstfürsorge arbeiten, anstelle sich ein Disziplinierungsproramm à la „Kein Zucker und kein Weißmehl mehr“ aufzuerlegen.

Wer sich vornimmt, weniger mit den Kindern zu schimpfen, hat vermutlich ein Problem mit seiner Wut. Da bringt es nichts, sich das „Weniger schimpfen“ vorzunehmen – das einzige, was zu einem anderen Verhalten führt, ist, sich mit der eigenen Wut auseinander zu setzen. Oder man lernt wahrzunehmen, dass man durchaus geduldig und liebevoll sein kann. Je stärker wir den Fokus auf das Positive in unserem Verhalten legen, desto mehr wird das Positive in unserem Verhalten dominieren.

Eine neue Brille aufsetzen

Der Trick ist es, an seinen  oft unbewussten inneren Überzeugungen zu arbeiten. Nichts anderes tun gute Psychotherapeuten und Coaches – sie decken die unbewussten, aber blockierenden oder herabwürdigenden Selbstüberzeugungen auf und ersetzen sie durch hilfreiche. Oft werden solche „neuen Überzeugungen“ als „positive Glaubenssätze“ formuliert. Diese Glaubenssätze werden auch „Affirmationen“ genannt. Beispiel: Statt „In Gruppen werde ich immer nervös und funktioniere nicht mehr“ formuliert man zum Beispiel den Glaubenssatz „Ich freue mich, dass ich in Gruppen ich selbst bin und mit der Kraft der Gruppe alles bewirken kann!“ Wenn man aktiv mit solchen hilfreichen Glaubenssätzen arbeitet (sie sich zum Beispiel mehrmals täglich vorsagt, siehe unten bei „Methoden“), sieht man die Welt nach und nach buchstäblich mit anderen Augen. Die Wahrnehmung verändert sich, weil man sozusagen durch eine andere Brille auf die Welt sieht. Man täuscht dem eigenen Gehirn vor, dass man bereits daran glaubt. Dadurch bemerkt man Dinge, die man vorher nicht wahrgenommen hat. Unser Beispielsmensch mit dem Gruppenproblem bemerkt vielleicht plötzlich einen freundlichen, wohlwollenden Blick auf sich selbst und wird dadurch bestärkt, doch ganz OK zu sein. Da er neue, positive Erfahrungen macht, wird die neue Affirmation nach und nach durch die realen Erfahrungen unterstützt. Die Hirnforschung sagt dazu: Im Gehirn werden neue Synapsen geknüpft, die den Strang des neuen Denkmusters immer stärker und dominanter machen. So bewahrheitet es sich langsam, Stück für Stück.

Nachhaltige Veränderungen brauchen Zeit

Von heute auf morgen geht das natürlich nicht. Das gehirntechnische „Überschreiben“ von negativen Denkmustern braucht Zeit und Aufmerksamkeit. Aber es lohnt sich! Wenn man an diesem Hebel ansetzt, stehen die Chancen gut, dass sich nachhaltig etwas im eigenen Leben verändert.

Und wie geht das jetzt genau? – Methoden bei der Arbeit mit positiven Glaubenssätzen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit Glaubenssätzen zu arbeiten. Ich stelle Euch zwei Ansätze vor, die man optimalerweise kombiniert:

Methode 1: Aufschreiben, Verbrennen, Aufsagen

Man kann zunächst seine negativen Glaubenssätze aufschreiben und sie verbrennen oder ins Klo spülen. In den Mülleimer werfen bringt nix, denn dann ist das Zeug ja noch da, und das weiß das Gehirn ganz genau! Nur wenn man die negativen Sätze vor den eigenen Augen vernichtet, sendet man seinem Gehirn die Botschaft „Das gilt nun nicht mehr“.

Dann schreibt man die positiven, bestärkenden Glaubenssätze auf und sagt sie sich mehrmals täglich auf, am besten ins Gesicht und vor dem Spiegel. Dabei kommt man sich erstmal lächerlich vor, denn man glaubt ja nicht, was man sich da sagt. Aber wenn man die anfängliche Scham überwindet, geht es nach und nach immer leichter.

Immens wichtig ist es, die Regeln für die Formulierung von Glaubenssätzen zu beachten (siehe unten). Nur wenn man diese Regeln beachtet, können die Sätze ihre Wirkungskraft optimal entfalten.

Ich weiß aus Erfahrung: Es dauert nicht lang, bis sich die ersten positiven Erlebnisse einstellen. Bei mir waren es meist nur Tage, maximal wenige Wochen, bis ich merkte, dass die Menschen mich anders behandelten oder ansahen – und das nur, weil ich mir Sätze aufsagte, an die ich eigentlich gar nicht glaubte! Mein Gehirn hatte für mich gearbeitet, ohne dass ich es gemerkt hatte.

Methode 2: Wunschbilder

Eine wunderbare Ergänzung zum Aufsagen der positiven Glaubenssätze sind Vorstellungen von Wunschbildern. Setze oder lege Dich aufs Sofa und wickele Dich in eine Wolldecke (z.B. diese gemütliche Kuscheldecke aus Schurwolle von Hans Natur). Im Bett oder bei einer Autofahrt kann man sich auch toll Wunschbildern hingeben. Schließe Deine Augen, und atme bewusst ein und aus. Nun malst Du Dir in der Phantasie Bilder aus, wie Du Dich in Zukunft gefühlsmäßig gern selbst erleben würdest. Zum Beispiel:

  • wild tanzend auf einer Blumenwiese im warmen Sonnenschein (Wünsche Freiheit, gutes Körpergefühl, Ausgelassenheit, Wildheit).
  • wie Du im Job von der Firmenleitung und den drei wichtigsten Kunden bejubelt wirst (Stichworte Erfolg im Beruf, Anerkennung).
  • beim Sex mit dem Mann Deiner Träume (Stichworte Attraktivität, Leidenschaft, Hingabe).
  • wie Du mit Deinen Kindern geduldig, liebevoll und sanft bist, oder großen Spaß mit ihnen hast („eine bessere Mutter sein“).
  • wie Du Dich jeden Tag liebevoll um Dich selbst kümmerst – Dich lange und genüsslich badest und danach mit duftenden Essenzen einölst, Dir mit viel Zeit ein gesundes, leckeres Essen zubereitest, es wunderschön anrichtest und wie Du es dann auf einer wunderschönen Terrasse im Sonnenschein verzehrst, Bissen für Bissen und mit viel Zeit (Stichworte Selbstfürsorge, Selbstliebe).

Die Bilder müssen nicht unbedingt realistische Situationen sein, die Du in Wirklichkeit erleben möchtest, sondern eher Bilder für Gefühle und innere Haltungen, die Du empfinden und in Dir verankern willst. Bei Deinen Wunschbildern darfst Du gern maßlos übertreiben — nur keine Hemmungen! Gesteh Dir Größe, absolute Schönheit, himmelhohes Jauchzen und Frohlocken, ja Maßlosigkeit zu. Denn die Realität wird automatisch kleiner sein als die Phantasie. Also gestalte die Phantasie so groß und schön wie nur irgend denkbar.

Besonders wirksam sind solche Wunschbilder, wenn man sich die Situationen so sinnlich wie möglich vorstellt, also auch die Vorstellung von Gerüchen, Geräuschen und inneren Gefühlen hinzufügt.

Regeln für die Formulierung von Glaubenssätzen

Damit positive Glaubenssätze ihre optimale Wirkung entfalten können, beachte unbedingt folgende Regeln. Diese Regeln nutzen die Art und Weise, wie unser Gehirn Sprache verarbeitet und Wirklichkeit schafft:

  • Nur positive Formulierungen verwenden – das Gehirn versteht „nicht“ nicht! Also statt „Ich bin nicht hässlich“ unbedingt formulieren „Ich bin schön“. Sonst versteht das Gehirn „Ich bin hässlich“!
  • Übertreiben! Verwende die stärksten Wörter und Formulierungen, die Dir einfallen. Statt „Ich sehe gut aus“ formuliere „Ich bin traumhaft schön“ oder „Ich bin wunderschön und sexy“.
  • Keine abschwächenden oder in die Zukunft verweisende Wörter verwenden, sondern in der Gegenwart formulieren, so als sei der Wunschzustand schon eingetreten. Nur so versteht das Gehirn, dass es „schon so ist“: Beispiel: Statt „Ich werde eine schöne Frau sein“  oder „Ich möchte eine schöne Frau sein“ formuliere „Ich bin eine wunderschöne, sexy Frau“. Statt „Ich würde gern / könnte mutiger werden“ formuliere „Ich bin mutig und stürze mich freudig mitten rein“.
  • Stärkende Nebensätze hinzufügen: Leite Deine Glaubenssätze mit einer der folgenden Formulierungen ein: „Ich freue mich, dass…“, „Ich bin dankbar, dass….“ Beispiel: „Ich freue mich, dass ich eine wunderschöne, sexy Frau bin.“ „Ich bin dankbar, dass ich so mutig bin.“
  • Füge nach Möglichkeit „Frau“ oder „Mann“ hinzu, das bestärkt: „Ich freue mich, dass ich eine wunderschöne Frau bin.“
  • Wer gern das Wohl der anderen, der Familie oder das Wohl der Erde oder der Umwelt mitdenken möchte, fügt die Formulierung hinzu „zum Wohle aller“, „zum Wohle der Welt“ oder von etwas anderem.

Tolle Glaubenssätze für 2018

Hier eine Liste von optimal formulierten Glaubenssätzen, die ich extra für Euch gemacht und in Bereiche gegliedert habe. Nicht alles wird für Euch passen – sucht Euch aus, was für Euch das Richtige ist. Bitte dabei beachten: Bescheidenheit ist hier keine Zier! Gerade Sätze, die Euch übertrieben, anmaßend oder unrealistisch vorkommen, sind vielleicht für Euch die richtigen!

Wenn Ihr Euch die Glaubenssätze mit den oben beschriebenen Methoden vorsagt und regelmäßig Wunschbilder dazu vorstellt, könnt Ihr 2018 nachhaltig Veränderung in Euer Leben bringen.

Kinder und Familie

  • Ich bin dankbar, dass ich mit meinen Kindern liebevoll und geduldig umgehe – zum Wohle meiner Familie und der ganzen Welt.
  • Ich bin dankbar für meine große Kraft, oder: Ich freue mich, dass ich zum Wohle meiner Familie und der Welt unendlich viel Kraft habe.
  • Ich freue mich, dass meine große Stärke die Geduld ist. Besonders mit meinen Kindern bin ich immer geduldig und sanft.
  • Ich freue mich, dass ich meinen Kindern so toll zuhöre.
  • Ich bin dankbar, dass wir als Familie unendlich viele tolle Momente haben.
  • Ich bin so froh, dass meine Kinder mir vertrauen.
  • Ich freue mich, dass ich die Bedürfnisse meiner Kinder immer wahrnehmen und verstehen kann.
  • Ich bin glücklich, dass ich meinen Kindern immerzu eine perfekte Mutter bin.
  • Ich bin so dankbar für den großen Spaß, den wir als Familie zusammen haben.
  • Ich bin dankbar, dass wir als Familie immer zusammenhalten.

Körper, Selbstfürsorge und (Selbst-)Liebe

  • Ich freue mich, dass ich eine wunderschöne, sexy Frau bin.
  • Ich bin dankbar für meinen prachtvollen, wunderschönen weiblichen/männlichen Körper.
  • Ich freue mich, dass mein Körper wohl versorgt und wohl genährt ist.
  • Ich bin dankbar, dass ich mich selbst liebe und optimal für mich sorge.
  • Ich bin dankbar, dass ich jederzeit Zugang zu meiner großen Energie habe.
  • Ich freue mich, dass ich meine Bedürfnisse so gut wahrnehmen kann.
  • Ich bin dankbar, dass ich mir meine Bedürfnisse selbst erfüllen kann.
  • Ich bin dankbar, dass meine Bedürfnisse gesehen und erfüllt werden.
  • Ich bin dankbar, dass ich den tollsten, phantasievollsten Sex der Welt habe.
  • Ich bin so glücklich, dass ich so große Leidenschaft und Liebe erlebe.
  • Ich bin glücklich, dass ich mir so leicht etwas Schönes gönnen kann.

Beruf und Gesellschaft

  • Ich freue mich, dass mein Beruf mich erfüllt und herausfordert.
  • Ich freue mich, dass ich meinen beruflichen Erfolg genieße.
  • Ich freue mich, dass ich eine beruflich erfolgreiche, coole Powerfrau bin.
  • Ich freue mich, dass ich es genieße zu arbeiten.
  • Ich bin dankbar, dass ich beruflich neue Wege gehe.
  • Ich bin glücklich, dass sich immer neue Türen für mich öffnen.
  • Ich freue mich, dass ich es verdient habe, viel Geld zu verdienen.
  • Ich bin glücklich, dass ich reich bin.
  • Ich bin glücklich, dass ich der Gesellschaft so viel zurückgebe, zum Wohle aller.
  • Ich bin dankbar, dass ich im Einklang mit meinen Werten lebe und arbeite.
  • Ich bin glücklich, für die Welt von Wert zu sein.

Geistige und emotionale Entwicklung

  • Ich bin dankbar, dass ich einen Frau mit vielen starken Gefühlen bin.
  • Ich bin dankbar, dass ich einen geistig erfüllte und lebendige Frau bin.
  • Ich bin dankbar, dass ich eine Frau bin, die von so vielen inspirierenden Menschen umgeben ist.
  • Ich bin dankbar, dass ich mich immer weiter entwickle – zum Wohle aller und der Welt.
  • Ich bin dankbar, dass ich die Ursachen von negativen Gefühlen und Gedanken abstreife und überwinde – zum Wohle aller Menschen.
  • Ich bin glücklich, dass ich geistig lebendig bin.
  • Ich bin so froh, dass ich eine unerschöpfliche kreative Kraft habe.
  • Ich bin glücklich, dass ich von Menschen umgeben bin, die mich stärken und mir Kraft geben.
  • Ich bin dankbar, dass mein Leben einen tiefen Sinn hat.

Partnerschaft und Sozialleben

  • Ich bin dankbar, dass ich so viele liebe und gute Freunde habe.
  • Ich bin dankbar für meinen liebevollen, humorvollen, fürsorglichen, intelligenten…. Mann/Frau.
  • Ich bin dankbar, dass ich so vieles mit anderen Menschen teile, zum Wohle aller.
  • Ich freue ich, dass alle, die mich kennen, mich lieben und schätzen.
  • Ich bin froh, dass ich in allen Gruppen, zu denen ich gehöre, geschätzt und geliebt werde.
  • Ich freue mich, dass jeder Mensch Gutes in mir sieht.
  • Ich bin dankbar, dass wir im Freundeskreis so viele tolle Feste feiern.
  • Ich bin dankbar, dass ich so beliebt bin, zum Wohle aller und der Welt.
  • Ich bin glücklich, dass ich mich auf all meine Freunde stets verlassen kann.
Ich bin dankbar, wenn Ihr mir Eure Gedanken hierzu mitteilt – vielleicht habt Ihr ja noch weitere gute Glaubenssätze für 2018!

 

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