Selbstversuch: Drei Tage ohne Handy, Internet und ToDos

Ich habe eine besondere Zeit ohne Handy, Internet und Medien erlebt. Es war nicht so schlimm, aber ich habe wertvolle Erkenntnisse gewonnen:

Nach einem ersten Halbjahr 2019 mit viel Arbeit, Action und vielen Aufgaben rund um Kinder und Familie war ich Ende Juni recht erschöpft. Glücklicherweise lagen drei Wochen Ferien auf dem Land vor mir, in unserem Wochenend-Haus mitten in der Natur.

Aber in den ersten Tagen auf dem Land ließ mich der Druck nicht los. Mein innerer Motor, der mich seit Monaten am Laufen gehalten hatte, wollte nicht verstummen. Er surrte weiter und machte es mir schwer, zu entspannen. Mich aufs Hier und Jetzt, auf die Kinder, die Natur und die viele Zeit einzustellen.

„Digital Detox“

„Digital Detox“ nennt sich auf neudeutsch, was ich deswegen drei Tage lang gemacht habe, nämlich „digitale Entgiftung“ durch einen kompletten Verzicht auf digitale Medien. Da ich viel Arbeit am Computer erledige, bedeutete die digitale Entgiftung für mich auch drei Tage ohne Arbeit, Schreiben und andere Aufgaben am Rechner. Mein Plan: Handy und Computer werden für drei Tage nicht angefasst. Gar nicht. Ohne Ausnahme.

Den Computer ausstöpseln und ein paar Tage nicht benutzen: Für Menschen heutzutage eine Herausforderung.

Gewöhnt an Smartphone und Internet

Ein bisschen Bammel hatte ich schon, denn wie so viele andere Menschen bin ich an mein Smartphone inzwischen gewöhnt: Wie wird das Wetter morgen: Schnell ein Blick in die Wetter-App. — Ou, ich habe vergessen, den Beitrag für das Erzieherinnen-Geschenk zu überweisen: Schnell ein paar Klicks in der Banking-App und erledigt. Und die sozialen Medien: Auch wenn ich nicht zu den Leuten gehöre, die ständig auf Instagram oder Facebook hängen – die sozialen Medien gehören zu meinem Beruf. Deswegen muss ich täglich mehrmals schauen, was sich dort tut, posten, kommentieren und liken.

Und an Google.

Ganz zu schweigen von den vielen kleinen Fragen des Alltags, die Google bereitwillig beantwortet, bzw. in meinem Fall meist die Öko-Suchmaschine Ecosia, die für jede Suchanfrage einen Baum pflanzt. Und all die Online-Shops, wo man schnell und günstig schöne und gute Dinge bestellen kann, wenn man etwas braucht (Hans Natur!). Gerade auf dem Land bekommt man ja nicht so einfach alles im Laden.

„Tag 1“

Das erste Digital Detox-Erlebnis hatte ich direkt am Morgen von Tag 1. Ich legte Zettel und Stift bereit, um mir Notizen zu meinen Erlebnissen und Erfahrungen zu machen, denn der Computer war ja tabu. Ich schrieb „Tag 1“ als Überschrift auf das leere Blatt und erschrak: Denn obwohl ich das gerade selbst geschrieben hatte, las ich „Tag“ nicht als das deutsche „Tag“ aus Montag, Dienstag usw., sondern als das englische „tag“ (Stichwort) aus „hashtag“. Ich hatte den digitalen Detox offensichtlich wirklich nötig.

Der automatische Griff zum Handy

Nur ein paar Minuten später ertappte ich mich dabei, wie ich beim Betreten der Küche automatisch nach meinem Handy griff, das dort oft auf einem Bord liegt und auflädt. Ich stellte im Lauf des Tages fest, dass der Griff zum Handy beim Betreten der Küche bereits eine Gewohnheit war: Während das Wasser für den Tee aufkocht, schnell Instagram nach Kommentaren checken, schauen, ob jemand auf WhatsApp geantwortet hat usw. Zwar nur ein paar Minuten, aber sicher öfter als notwendig. Den automatischen Griff zum Handy musste ich mir noch ein paarmal verwehren, bis ich das Handy am zweiten Tag in eine Schublade verbannte, wo es bis zum Ende meines digitalen Detox blieb.

Digitale Versuchungen

Die nächste Versuchung waren die Gummistiefel. Draußen regnete es, und wir stellten fest, dass die Gummistiefel der großen Tochter zu klein geworden waren. Normalerweise hätte ich rasch www.hans-natur.de in meinen Browser eingetippt und mit der Tochter zusammen Gummistiefel in der Lieblingsfarbe bestellt. Oder auf ebay geschaut, denn was wir an Kindersachen nicht bei Hans Natur bestellen, kaufen wir gebraucht. Das ging nun beides nicht. Schließlich beschlossen wir, die Bestellung zu verschieben, denn im Städtchen gibt es keinen Laden, der ökologisch vertretbare Gummistiefel für Kinder verkauft. Dafür suchten wir zusammen im Schuppen nach einer Alternative zu den Gummistiefeln und entdeckten dabei in der Ecke die alten Küchen-Hängeschränke. Die Kinder waren sofort begeistert und hatten eine tolle Spiel-Idee. Gemeinsam schleppten wir die Schränkchen ins Haus und richteten sie als Puppenwohnungen ein. Das machte sogar mir Spaß. So wurden die Gummistiefel schließlich gar nicht gebraucht. Dafür hatten wir zwei wunderbare, intensive Spielstunden zusammen. So schön hatten wir schon lange nicht mehr zusammen gespielt. Und das nur, weil wir nicht online gehen konnten. Und weil ich mich nicht zum Arbeiten an den Computer zurückziehen konnte.

Einschlafen ohne Handy

Ich gebe es ja nicht so gern zu, aber für mich gehört das Handy zu meinem persönlichen Einschlafritual. Ich weiß, Handys gehören eigentlich nicht ans Bett, wenn man verantwortungsvoll mit Medien und Schlaf umgehen will. Aber ich persönlich schlafe einfach so wunderbar ein, wenn ich Sudokus löse. Nach spätestens einem Sudoku fallen mir die Augen fast zu, ich stelle das Handy in den Flugmodus, mache das Display dunkel und lege es auf den Nachttisch. Und schlafe sofort ein.

Das war aber nun nicht erlaubt. Aber stellt Euch vor: Ich konnte auch ohne Sudoku wunderbar einschlafen. Ehrlich gesagt hätte ich das gar nicht erwartet. Aber der Tag war so entspannt und ruhig gewesen, dass ich auch so in den Schlaf fand. Gedanken an die Kinder und die Blumenwiesen, wo wir am Nachmittag Blumen gepflückt hatten, zogen an mir vorbei und geleiteten mich sanft ins Schlummerland.

Tag 2: Morgen ohne Handy

Ich wachte erfrischt auf und wollte sofort zum Handy greifen, das ja normalerweise auf dem Nachttisch liegt. Ach herrje: Mache ich das wirklich – gleich am Morgen ins Handy starren? Ich muss ehrlicherweise sagen: Oft ja, zumindest um kurz nach dem Wetter und in den Kalender zu schauen, was heute alles ansteht. Und manchmal, um so lange Nachrichten zu lesen, bis eins der Kinder wach wird.

Aber wie schön, mich einfach nochmal im Kissen umzudrehen. Da lag meine kleine Tochter und sah so süß aus, wie sie langsam wach wurde und leise brabbelnd ihre Arme um mich legte. Gut, in einem solchen Moment lege ich sonst das Handy auch weg. Aber heute war es trotzdem anders. Denn wenn ich ehrlich bin, ist immer auch ein ganz kleines bisschen Bedauern dabei, dass ich den spannenden Artikel nicht zu Ende lesen kann. Ohne Handy freute ich mich heute einfach nur über mein Kind und hatte zum Aufwachen noch keine „Erwachsenen-Themen“ im Kopf. Es war wohltuend, den Tag langsam und ohne Infos im Kopf anzufangen.

Ohne ToDos

Ich bin es gewöhnt, eine ellenlange ToDo-Liste mit vielfältigen Aufgaben zu haben, die eigentlich nie leer wird – vom Ausfüllen von Formularen für Kindergarten oder Schule über organisatorische Dinge für die Familie bis hin zu Einkaufslisten und diversen Aufgaben für die Arbeit. All diese Aufgaben hatte ich verschoben, um den Kopf einmal ganz frei zu haben.

Am zweiten Tag merkte ich, wie wohl mir die komplette Freiheit von Aufgaben tat. Normalerweise ergreife ich sofort eine Aufgabe von der ToDo-Liste, wenn ich einmal ein bisschen Zeit habe, auch im Urlaub, ehrlich gesagt. So war es für mich eine ganz ungewohnte Situation, als sich die Kinder am zweiten Tag zum Spielen zurückzogen, der Mann zeichnete und die Küche gemacht war. Was mache ich denn jetzt? fragte ich mich wohl zum ersten Mal seit Jahren. Ich brauchte eine Weile, bis ich fühlte, was ich jetzt gern machen würde: Ein Bad nehmen mit einem gut duftenden, beruhigenden Badezusatz, dabei einen Tee trinken und endlich das Buch lesen, das ich schon so lange lesen wollte: „Kinder verstehen“ von Herbert Renz-Polster (hier bestellbar zum günstigen Preis bei Hans Natur). Das Buch leitet kindliche Verhaltensweisen aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen ab und macht uns damit das Verhalten unserer Kinder besser verständlich. Ein Buch, das mir einige Aha-Erlebnisse bescherte.

Nach Bad und Lektüre fühlte mich wie neu geboren. Anschließend ging ich ganz in Ruhe und allein auf der Wiese gegenüber vom Haus Blumen pflücken, um dekorative Sträuße fürs Haus zusammen zu stellen. War das schön! Mit den Kindern zusammen Blumen zu pflücken ist natürlich auch entzückend. Aber allein zu gehen bedeutete Ruhe, Frieden, alles im eigenen Tempo machen zu dürfen, keine Fragen beantworten zu müssen, und kein Feedback auf die gepflückten Kindersträuße geben zu müssen. Wunderbar!

Allein Blumen pflücken: Was für ein schönes, sinnliches Erlebnis im Gegensatz zum Konsum der Timeline in den sozialen Medien!

Erinnerungen für Kopf und Seele

Am Nachmittag kamen die Kinder raus in den Garten und kletterten in die Linde. Ach, das ließ mein Herz als Mama höher schlagen. Meine Mädels klettern auf Bäume, wie schön ist das denn! Weil ich ja viel und gern fotografiere, sah ich gleich, was das für ein schönes Motiv abgeben würde – meine Mädchen, kletternd im frischen Grün des frühsommerlichen Baums! Aber Fotografieren war ja nicht erlaubt. Und ich machte eine Entdeckung: Es war sehr, sehr schön, das Bild nur in meine Seele wandern zu lassen und es nicht auf der digitalen Festplatte des Handy festzuhalten. Vielleicht würde das Bild in meinem Kopf und in meinem Herzen auf diese Weise sogar länger bestehen? Jedenfalls merkte ich, dass ich durch die Abwesenheit der Kamera viel tiefer im Moment war, als wenn ich fotografiert hätte.

Drei Tage später habe ich das Bild der kletternden Tochter in der Linde dann doch gemacht…. ist natürlich auch schön, diese Erinnerung zu haben!

Echtes Reden statt dumpfes Glotzen

Am Abend waren die Kinder müde und schliefen schon um 20 Uhr tief und fest. Ein ganzer langer Abend lag vor meinem Mann und mir. Normalerweise würden wir an einem solchen Abend zusammen einen schönen Film suchen und ihn zusammen auf dem Rechner gucken. Als mein Mann vom Zubettbringen aus dem 1. Stock runterkam, hatte ich die Küche aufgeräumt und saß lesend auf dem Sofa. Ich hatte ein schönes Rezeptbuch im Regal gefunden, ein altes Kochbuch aus dem 1980ern „Vegetarische Küche“, das erstaunlich gute Veggie-Rezepte mit erstaunlich modernen Zutaten enthielt. Ich zeigte meinem Mann die Rezepte, die mich besonders angesprochen hatten, und erklärte ihm, warum. So kamen wir ins Gespräch. Weil klar war, dass kein Film geguckt werden würde, ließen wir uns gesprächstechnisch treiben und kamen vom Hundertsten ins Tausendste, bis wir schließlich beim Wichtigen ankamen: unseren Wünschen und persönlichen Zielen für die nächsten 10 Jahre. Es wurde ein Gespräch, wie wir schon lange keines mehr geführt hatten. Ein sehr schöner, intensiver, emotionaler Abend.

Tag 3: Banale Hürden

Am dritten Tag meiner digitalen Entgiftung war ich wunderbar entspannt, freudig, gut gelaunt und allgemein in einer sehr ausgeglichenen, positiven Stimmung. Einmal befreit sein von Aufgaben und digitalem Stress, hatte allein in zwei Tagen Wunder gewirkt.

Aber heute wurde mir klar, wie sehr wir heutzutage doch auf das Digitale angewiesen sind. Ich musste noch eine Puppe verschicken (ich bin ja auch Puppenmacherin), die schon seit ein paar Tagen fertig war und innerhalb von 6 Tagen bei ihrer neuen Familie in Süddeutschland ankommen sollte. Normalerweise erstelle ich die Paketmarken für die Puppenpakete online, drucke sie aus und brauche das Paket nur in den großen Paketbriefkasten der Postfiliale zu werfen. Für diese Sendung musste ich nun eine Paketmarke der Post handschriftlich ausfüllen, und dazu musst eich zur Post ins Städtchen fahren. Das Problem war, dass wir natürlich genau dann am Postshop des Supermarktes ankamen, als dieser geschlossen hatte. Ich musste fast eine Stunde warten, bis ich die Paketmarke ausfüllen und auf das fertige Paket aufkleben durfte: einfach doof und blöde Zeitverschwendung.

Außerdem hatten wir im Wald nach dem Regen ein paar Pfifferlinge gefunden und hatten in dem vegetarischen Kochbuch ein tolles Rezept für ein Carpaccio aus rohen Pilzen gefunden. Jetzt war die Frage: Kann man Pfifferlinge roh essen? Google oder Ecosia hätten uns diese Frage im Nullkommanichts beantwortet, unser Pilzbuch schwieg leider dazu. Mein Mann googelte die Frage dann, denn er hatte ja keine digitale Entgiftung laufen (was natürlich streng genommen ein bisschen Schummelei war). Aber an dieser Stelle merkte ich nochmal ganz deutlich, dass das Internet einfach unglaublich praktisch ist. Auf Bestellungen tätigen, Suchanfragen stellen und rasch Informationen erhalten möchte ich längerfristig nicht verzichten, das ist klar.

Fazit

Wenn es gelingt, eine Balance zu finden zwischen dem, was man wirklich online braucht (Gummistiefel, Paketmarke, Informationen,…) und dem, was einen nur zerstreut und ablenkt (je nach Nutzungsgewohnheit die sozialen Medien und andere Plattformen), dann sind die digitalen Medien wichtig und richtig. Sobald man aber das Gefühl bekommt, zu viel Zeit digital und zu wenig Zeit mit Kindern, Partner, Freunden oder Familie in Realzeit zu verbringen, sollte man darüber nachdenken, eine Digital Detox-Zeit einlegen.

Ich kann Euch nur raten: Probiert es einmal aus! Verzichtet einmal für ein paar Tage auf digitale Medien. Auch wenn die digitalen Medien in der Menschheitsgeschichte nur eine Zehntelsekunde oder weniger präsent sind, sind wir schon unheimlich stark daran gewöhnt. Googeln, Nachrichten verschicken, Filme schauen und andere digitale Erlebnisse und Aufgaben sind uns in kürzester Zeit selbstverständlich geworden.

Aber die digitalen Medien machen uns auch abhängig, stressen uns, hetzen uns von Aufgabe zu Aufgabe. Immer muss man am Ball sein, immer präsent, immer erreichbar sein.

Die Abwesenheit von digitalen Medien entspannt. Sie macht frei für Beziehung, Gespräche, echte, anfassbare Lektüre und echte Erlebnisse. Dieser Zeitgewinn ist Gold wert und erfüllt von innen. Und er verbindet uns ganz neu mit unseren Mitmenschen.

Ich werde es ganz sicher wieder tun!

Wie geht Ihr mit den digitalen Medien um? Wir freuen uns über Kommentare!

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