Allgemein

Es gibt wunderschöne Rituale rund um die Geburt, die die werdende Mama feiern und sie stärken sollen oder das Baby willkommen heißen. Dabei denken wir nicht nur an die beliebte Babyshower, die in Deutschland immer populärer wird, sondern ebenso an Blessing Ways oder das Verschenken einer selbst gekochten Kraftsuppe für die Zeit im Wochenbett.

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Kinder lieben Kuscheltiere und meistens wird eines davon als Lieblingskuscheltier erkoren. Viele Erwachsene erinnern sich noch an ihren Teddy oder an ihre liebste Schmusepuppe aus ihrer Kindheit. Und das hat einen guten Grund, denn Teddy, Puppe und Co nehmen für Kinder einen ganz besonderen Stellenwert ein. Die Stoff-Freunde übernehmen für das Kind  allerlei wichtige Funktionen, die dem Kind den manchmal turbulenten Alltag erheblich  erleichtern.

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Viele Frauen fürchten sich ein wenig vor der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Einerseits freuen sie sich, wenn der Kinderwunsch sich erfüllt und der Babybauch zu wachsen beginnt, andererseits graut es ihnen vor den Schwangerschaftskilos. Schade – finden wir. Die Schwangerschaft ist eine durch und durch besondere Zeit und werdende Mütter sollten diese 9 Monate in vollen Zügen genießen.

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Kennt ihr schon die Marke Orangenkinder? Wir freuen uns riesig, dass wir euch von nun an die schicken Kinder Hausschuhe aus pflanzlich gegerbtem Leder anbieten können und freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Orangenkinder. Das verwendete Leder ist IVN Naturleder zertifiziert und trägt das ECARF Siegel. Die Kinderschuhe können also ohne weiteres barfuß getragen werden, denn sie sind frei von schädlichen ChromVI-Verbindungen und allergenarm.  Doch das ist bei weitem nicht alles, was uns an den Lederschuhen aus Franken in Bayern so begeistert.

Schuhe von Orangenkinder zaubern gute Laune.

Kinderschuhe von Orangenkinder sind etwas ganz  Besonderes

Verena Carney, die Gründerin von Orangenkinder, entwirft und produziert gemeinsam mit ihrem Team die unverwechselbaren Orangenkinder Schuhe. Hierbei ist für Orangenkinder eine umweltfreundliche Produktion und liebevolle Handarbeit eine Selbstverständlichkeit. Seit mehreren Jahrzehnten ist Verena im Schuhgeschäft tätig. Als sie vor Jahren selbst Mutter kleiner Kinder war, spezialisierte sie sich auf Kinderschuhe. Warum? Auf der Suche nach passenden Kinderschuhen für ihre Kleinsten fand Verena Carney keine Schuhe, die ihren Ansprüchen genügten. So wurde die Idee geboren, selbst Kinderschuhe herzustellen, die nach ökologischen Richtlinien produziert werden und ganz auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt sind.

Orangenkinder Kinderschuhe made in Bayern

Verena weiß, dass häufiges Barfuß laufen wichtig für gesunde Füße ist. Das gilt nicht nur für uns Erwachsene, sondern erst recht für Kinder, deren Füße noch mitten im Wachstum stecken. Doch manchmal ist der Boden fußkalt oder man möchte die zarten Füße der Kinder vor mechanischen Einflüssen von außen schützen. Orangenkinder Schuhe sind hier ganz klar unsere Empfehlung, die wir euch wärmstens ans Herz legen möchten. Damit ein Tragen barfuß möglich ist, werden Orangenkinder Schuhe ausschließlich aus IVN Naturleder– und ECARF zertifiziertem Leder hergestellt. Eltern können so ganz gewiss sein, dass keine schädlichen Substanzen wie Chrom VI im Leder stecken.

Kinderschuhe von Orangenkinder - wie Barfuß laufen

 Das Laufen in den Lederpuschen ist nahezu wie Barfuß laufen und dank des bequemen und durchdachten Schnittes der Schuhe, tragen sich die Hausschuhe herrlich komfortabel. Da die schmucken Lederschuhe nicht nur von Krabbel- und Tragekindern getragen werden, sondern auch ideal für den KiTa Besuch geeignet sind, sind die Schuhe mit einer Schlupffunktion ausgestattet, die es größeren Kindern ermöglicht, die Orangenkinder Schuhe selbstständig an- und auszuziehen.

Orangenkinder Hausschuhe gefallen Eltern und Kindern

Eltern legen beim Kleidungs- und Schuhkauf für ihre Kinder Wert auf gute, unbedenkliche Materialien, auf robuste, hochwertige Qualität und, wenn Sie bewusste Verbraucher sind, auf eine umweltfreundliche und sozial faire Herstellung. Zugleich sollten die Schuhe ein gesundes Fußwachstum unterstützen.  All diese Punkte erfüllen  Orangenkinder Kinderpuschen vollends. Und die Kinder?

Lederschuhe in vielen attraktiven Designs - Schuhe von Orangenkinder

Kinder wünschen sich, in aller erster  Linie, bequeme Schuhe. Doch sollte man hier nicht den Geschmack der Kinder unterschätzen. Auch kleine Schuhträger fordern ein farbenfrohes Design und freuen sich über kernige, ansprechende Applikationen. Orangenkinder Schuhe gibt es in etlichen schönen Farben und mit einzigartigen Applikationen. Groß und Klein schätzen die hochwertige Verarbeitung. Orangenkinder Schuhe sind äußerst robust und wie dafür gemacht, um damit durch den Kindergarten zu flitzen. Oftmals können die langlebigen Leder Hausschuhe sogar später an das kleinere Geschwisterkind weitergegeben werden. Großartig, nicht wahr?

Orangenkinder bei HANS NATUR

In unserem Shop findet ihr zahlreiche Modelle von Orangenkinder, eines schöner, als das andere. Wenn ihr also genauso begeistert seid wie wir, schaut doch mal bei uns im Shop vorbei.  Wir wünschen ganz viel Freude beim Stöbern.

Bis dahin, euer HANS NATUR Team

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Wir freuen uns riesig, dir heute unsere brandneue HANS NATUR Bio Wollwalk Kollektion vorstellen zu dürfen. In diese Baby- und Kindermode haben wir viel Herzblut und Know How gesteckt . Wir hoffen sehr, dass dich das Ergebnis genauso begeistert wie uns. Was macht unsere HANS NATUR Bio Wollwalk Kollektion so besonders?

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Bauchweh und Übelkeit bei Kindern kann unendlich viele Ursachen haben. Damit wir liebevoll, hilfreich und patent als Eltern Hilfestellung leisten können, haben wir hier einige Infos zum Thema Bauchschmerzen gesammelt und, was viel wichtiger ist, nützliche Tipps , wie ihr Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen den Garaus machen könnt, zusammengefasst.

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Kennst du das? Du hast mit den Jahren das Kinderzimmer deines Nachwuchses mit allerlei wunderschönem Holzspielzeug ausgestattet, doch kaum besucht dein Kind ein anderes, wird dort beherzt nach Plastikspielzeug gegriffen und dieses begeistert bespielt. Hier erfährst du, warum wir hochwertiges Holzspielzeug dennoch wärmstens empfehlen, aber du auch nicht in Panik ausbrechen musst, wenn dein Kind sich dann und wann in ein weniger pädagogisch wertvolles Spielzeug verliebt…

Weiterlesen Eltern lieben Holzspielzeug und Kinder Plastikspielzeug?
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Mein Name ist Katja Schmid, ich bin Intuitions- und Beziehungstrainerin, Coach, Psychologische Beraterin und schreibe, neben weiteren Buchprojekten, zusätzlich für meinen Blog www.frauenweisheiten.de. Mit meinem Ehemann und unseren vier Kindern lebe ich in Bayern. Von meinen vier Kindern habe ich zwei per Hausgeburt zur Welt gebracht, mein zweites und drittes Kind. Heute möchte ich von meiner ersten Geburt zuhause, der Geburt meines zweiten Kindes, berichten.

Es war der 14. Februar 2013, ich war gerade in der 41. Schwangerschaftswoche und schon mit allen Sinnen auf die Geburt meines zweiten Kindes vorbereitet.

Schwangere mit großem Babybauch, kurz vor der Entbindung.

Irgendwie fühlte mich an diesem Tag anders als sonst, weshalb ich gleich vormittags meine Hebamme informierte. Sie war erst am Tag zuvor bei mir gewesen, um mich zu untersuchen und wollte abends auf eine Tanzveranstaltung, versicherte mir aber, dass ich mir keine Sorgen machen müsse und sie definitiv sofort kommt, wenn es losgehen sollte.

Am Nachmittag wurde mir übel, ich musste mich übergeben und fühlte mich sehr müde. Meine damals vierjährige ältere Tochter legte sich nach dem Kindergarten zu mir und schlief ein wenig. Ein besonderer Moment für mich, nochmal allein mit ihr zu sein, bevor das Geschwisterchen zur Welt kommen würde…

Ich spürte einfach, dass es an diesem Tag soweit sein würde, denn auch im Zuge der Geburt meines ersten Kindes hatte ich mich übergeben müssen und ich wertete dies als Zeichen meines Körpers.

Gegen 18 Uhr fühlte ich zunächst sanfte und noch unregelmäßige Wehen. Für mich fühlte es sich spannend an, „echte“ Wehen kennenzulernen, denn bei der ersten Geburt hatte ich eine medikamentöse Einleitung und zudem eine PDA gehabt. Ich war innerlich aufgeregt und freudig. Mein Mann brachte die Große ins Bett und ich konzentrierte mich darauf, die Wehen zu spüren, die Abstände zu überwachen und mich innerlich auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten.

Um etwa 20 Uhr herum rief mein Mann unsere Hebamme und unsere Doula (eine Geburtsbegleiterin, die nur für die werdende Mutter da ist) an, und bat beide, sich auf den Weg zu machen, denn die Wehen waren zu dieser Zeit schon stärker und regelmäßiger. Es war klar, dass dies kein falscher Alarm war, sondern die Geburt im Gange war. Das spürten wir beide ganz deutlich. Interessanterweise hatte mein Mann in der Nacht zuvor einen intensiven Traum gehabt, in dem er sich so fühlte, als hätte er unser Baby zur Welt gebracht. Im Nachhinein empfinde ich das wie ein Zeichen für die bevorstehende Geburt.

Um mich zu entspannen, ging ich zwischenzeitlich in die warme Badewanne und legte mich für Verschnaufpausen dann wieder ins Bett. Es dauerte nicht lange, bis unsere Doula eintraf. Sie schaute, wie es mir geht, atmete gemeinsam mit mir, war einfach für mich da. Mein Mann hatte zwischenzeitlich alles vorbereitet und eine schöne, wohlige, angenehme Atmosphäre bereitet, unser Wohn-/Schlafzimmer beheizt, Kerzen und leise, entspannende Musik angemacht.

Auch das Bett war als Geburtsort vorbereitet. Wir hatten auf die Matratze eine Malerfolie gelegt, darüber ein frisches Bettlaken, noch eine Malerfolie und darüber ein dunkleres Bettlaken.

All dies unterstützte mich dabei, ruhig und entspannt zu sein und mich ganz auf die Geburt einlassen zu können. Kurze Zeit später traf auch unsere Hebamme ein. Beide Geburtsbegleiterinnen waren einfach da, präsent und hielten sich weitestgehend zurück. Es fühlte sich für mich sehr vertrauens- und kraftvoll an, so auf mich, mein inneres Erleben und meinen Körper konzentriert sein zu können. Mein Mann war die gesamte Zeit über an meiner Seite und ich spürte, dass er seine ganze Energie auf mich und unser Baby konzentrierte. Auch einige gute Bekannte von uns waren gedanklich bei uns und schickten Gebete und gute Wünsche.

Ich fühlte mich sehr sicher und sehr wohl. Meine Hebamme überprüfte zwischendurch immer nur kurz mal mit dem Dopton die Herztöne vom Baby und tastete den Muttermund, alles Weitere überließ sie ganz mir, was ich als sehr kraftvoll, vertrauensvoll und beruhigend empfunden habe.

Etwa zweimal wechselte ich noch zwischen Badewanne und Bett hin und her. Mein Mann massierte mir den Rücken und ich konzentrierte mich intensiv darauf, mit den Wehen zu atmen und meinen Mund zu entspannen, denn ich hatte gelernt, dass der Mund entspannt sein muss, damit auch der Muttermund sich öffnen kann. In der Badewanne kam ich irgendwann an den Punkt, an dem ich dachte, ich könne nicht mehr. Dieser Punkt in der Geburt signalisiert, dass es jetzt nicht mehr lange dauern wird und leitet die Austreibungsphase ein. Da ich dies wusste, spürte ich – neben einem Gefühl von Verzweiflung und aufgeben wollen – Freude in mir aufkeimen. Jetzt ist es bald soweit und ich halte mein Baby im Arm! Zu diesem Zeitpunkt war auch der Muttermund vollständig geöffnet und ich fühlte mich zwar schon etwas kraftlos durch die Intensität der Wehen, aber dennoch bereit.

Dann spürte ich plötzlich den Drang, auf die Toilette zu gehen. Doch eigentlich war das das Zeichen, dass die Pressphase jetzt begonnen hatte. Bei meiner ersten Geburt habe ich durch die PDA den Pressdrang nicht gespürt, daher war es eine ganz neue Erfahrung für mich, wie sich das anfühlt. Ich ging dann mithilfe meines Geburts-Teams von der Toilette zum Bett. Die Einmalunterlagen waren dort schon ausgebreitet und es konnte losgehen.

Ich hätte mir übrigens auch eine Wassergeburt sehr gut vorstellen können, aber dafür war unsere damalige Badewanne zu eng und auch das Badezimmer für mein Empfinden zu ungemütlich.

Mutter und Baby nach der Wassergeburt

Als ich mich wieder auf dem Bett befand, begab ich mich in den Vierfüßlerstand und spürte einen enorm starken Pressdrang. Währenddessen saß mein Mann vor mir, atmete mit mir und war ganz präsent, ganz bei mir und der Geburt unseres Kindes. Als dann unsere Hebamme sagte, dass der Kopf schon sichtbar ist und meinen Mann fragte, ob er unser Kind entgegen nehmen möchte, wechselte mein Mann die Position und setzte sich neben die Hebamme.

Der Kopf war dann mit der nächsten Presswehe draußen und danach, nach noch zwei-dreimal Pressen, um 23.17 Uhr, war unser Baby vollständig geboren. Dieser Moment ist mit nichts zu vergleichen, einerseits zutiefst erschöpft und noch ganz mitgenommen von dieser gewaltigen Energie, die durch mich hindurch geflossen ist, andererseits voller Glück und Freude über dieses kleine Wesen. Ich musste erst einmal ein paar Momente durchatmen und habe mich dann vorsichtig hingelegt, während mein Mann unser Baby hielt. Für mich ganz besonders war, dass unser Baby nicht weinte, sondern nur einmal nieste, die Augen öffnete und sich dann umschaute. Sie war völlig ruhig und wirkte sehr wach, klar und ganz entspannt. Ihre dunkelblauen Augen hatten einen ganz kraftvollen Ausdruck.

Ich schaute mir meine kleine Tochter (das erfuhren wir nämlich dann, dass es ein Mädchen ist, wir hatten bis dahin keine Ahnung und hatten uns das Geschlecht nicht sagen lassen) erst einmal aus meiner Position an, bevor ich sie vorsichtig berührte und innerlich ganz bewegt war von diesem Augenblick. Ich muss dazu sagen, dass die Geburt meiner ersten Tochter leider nicht so ruhig und entspannt abgelaufen ist und mir da diese ersten Momente des ruhigen und achtsamen Ankommens sehr gefehlt haben. Nach kurzer Zeit wurde dann auch die Plazenta geboren und erst danach von meinem Mann die Nabelschnur durchtrennt, wobei unsere Tochter in diesem Moment das erste Mal etwas unruhig wirkte, ihr schien das nicht zu gefallen. Unsere Hebamme führte die U1 durch und füllte den Mutterpass aus, sowie das Untersuchungsheft.

Dann habe ich unsere Kleine bald an die Brust angelegt, einfach Haut an Haut, ein wunderbares Gefühl. Während ein kleiner Riß am Damm genäht wurde, hielt mein Mann unsere Tochter im Arm und war ganz verzaubert von ihr. Wir haben unserer Tochter dann erstmal nur eine Windel angezogen, sie in ein weiches Handtuch und eine Decke gehüllt, und in Ruhe ankommen lassen.

Direkt nach der Geburt wird das Baby an die Brust gelegt.

Dann saßen wir noch ein wenig beisammen für einen kurzen Mitternachtssnack, bevor sich unsere beiden Geburtsbegleiterinnen verabschiedeten und wir uns schlafen legten – so gut das möglich war, denn so eine Geburt ist – so anstrengend sie ist – auch verdammt aufregend.

Alles, was im ersten Moment nicht unbedingt notwendig war, haben wir auf den nächsten Tag verschoben…am nächsten Morgen dann wartete auf die große Schwester eine Überraschung, denn sie hatte die Geburt völlig verschlafen und nichts von dem mitbekommen, was in der Nacht passiert war. Ganz ungläubig schaute sie erst uns und dann ihr kleines Schwesterchen an. Und dann war sie natürlich mächtig stolz.

Auch für die Namensfindung ließen wir uns Zeit, nämlich ganze drei Tage. Das brauchte es auch, um einen Namen zu finden, der zu unserer kleinen Tochter passen würde und diese kraftvolle, besondere Energie, die sie ausstrahlte, einfangen würde: Athena Alana, geboren zuhause am Valentinstag im Jahr 2013.

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