Großkind (4-8)

Holzspielzeug aus Dänemark – liebevoll designt und hochwertig hergestellt! Wir sind ganz angetan von diesem niedlichen Holzspielzeug aus Skandinavien. MAMAMEMO greift auf jahrzehntelange Erfahrungswerte zurück und sind wahrlich Profis, wenn es um pädagogisch wertvolles Holzspielzeug geht. Was die Kinderspielzeuge von MAMAMEMO so besonders macht? Das erfährst du in diesem Blog Beitrag.

Weiterlesen Dänisches Kinderspielzeug von MAMAMEMO – pure Spielfreude
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Karneval zu Hause feiern? Wie haltet ihr das dieses Jahr? Karneval wird, aufgrund von COVID 19 und dem dazugehörigen Lockdown, nicht stattfinden. Kinder lieben es, sich zu verkleiden und Fasching ist etwas ganz Besonderes für die Kleinen (und ja auch für viele Erwachsene). Feiert ihr dennoch zu Hause eine Karnevalssause? Wir finden, das ist eine wunderbare Idee – einige Stunden Unbeschwertheit, herrlich albern sein und tanzen, toben, spielen, was das Zeug hält!

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Bauchweh und Übelkeit bei Kindern kann unendlich viele Ursachen haben. Damit wir liebevoll, hilfreich und patent als Eltern Hilfestellung leisten können, haben wir hier einige Infos zum Thema Bauchschmerzen gesammelt und, was viel wichtiger ist, nützliche Tipps , wie ihr Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen den Garaus machen könnt, zusammengefasst.

Weiterlesen Übelkeit und Bauchschmerzen bei Kindern
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Kleine Kinder essen anfangs noch munter drauf los und probieren nahezu alles, was Sie zwischen die Finger bekommen. Sind die Kinder ein wenig älter, ändert sich das Essverhalten häufig und plötzlich wird alles, was doch vorher als so lecker empfunden wurde, strikt abgelehnt. Sind das bereits erste Anzeichen einer handfesten Essstörung? Es gibt Kinder, die in solch einer Phase sich nur noch von wenigen  Lebensmitteln ernähren und Eltern schier verzweifeln, weil sie sich ängstigen, dass das Kind zu wenig, zu einseitig und zu ungesund isst. Muss man sich sorgen?

Weiterlesen Schlechter Esser – Ist das eine Essstörung?
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Der Kindergarten Start ist ein großer Schritt, nicht nur für das Kind, ebenso für die Eltern. Ganz gleich, ob ihr euch für einen Montessori-  einen Wald- oder zum Beispiel für einen Freinetkindergarten entscheidet,  die Zeit der Kindergarteneingewöhnung ist aufregend – für die ganze Familie. Wie du diese Phase entspannt gestaltest und dein Kind sich im Kindergarten schnell gut aufgehoben fühlt, erfährst du hier.

Weiterlesen Kindergarten Start – Eingewöhnung leicht gemacht
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Mein Kind nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau…

Irgendwann entdeckt ein jedes Kind, dass man nicht immer zwingend die Wahrheit sagen muss. Damit meinen wir keine Phantasiegeschichten im Kleinkinderalter, sondern bewusste Lügen, die Kinder ab 5, 6 Jahren zum Besten geben. Wie erklärt man seinem Nachwuchs den Unterschied zwischen Notlügen und „bösen“ Lügen? Was lebst du deinen Kindern vor? Und was steckt hinter diesen Lügen, denn heißt es nicht, jede Lüge hat ihren Grund?

Weiterlesen Wie reagieren, wenn das Kind lügt?
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Kinderreiche Familie – Aufwachsen mit 14 Geschwistern

Björn (47) ist bei HANS NATUR ein hochgeschätzter und liebenswerter wie patenter Kollege. Wenn Björn nicht bei uns das Lager leitet, kümmert er sich um seinen Hof „Fraulundhof“ (und die dazugehörigen Ferienwohnungen), auf dem er und seine Familie leben.  Beim Schreiben des Blogartikels „Plädoyer für kinderreiche Familien“ fiel mir siedend heiß ein, dass Björn ja der ultimative Ansprechpartner in Sachen Großfamilien ist. Der Gute ist nämlich mit 14 Geschwistern aufgewachsen. Björn hat einem Interview zum Thema kinderreiche Familie sofort zugestimmt (1000 Dank dafür, lieber Björn).

Weiterlesen Die kinderreiche Familie – das Interview
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Wie war das damals bei euch? Taschengeld- Sparfuchs oder dauerpleite?

Könnt ihr euch noch erinnern? Seid ihr gut mit eurem Taschengeld über die Runden gekommen? Oder gab es zum Monatsende immer zähe Verhandlungen zwischen euren Eltern und euch, mit dem Ziel einen Taschengeldvorschuss zu ergattern? Damit das Thema Taschengeld nicht zu einer leidigen Angelegenheit wird, sondern für euer Kind ein tolle Möglichkeit darstellt, den ersten Umgang mit seinen Finanzen zu üben, haben wir hier Infos und Hilfreiches rund um das Thema „Kinder und Taschengeld“ für euch zusammengestellt.

Häufig beginnen Kinder mit ca. fünf, sechs Jahren sich für das Thema Geld zu interessieren. Dies ist ein guter Zeitpunkt, die Kleinen mit den unterschiedlichen Geldstücken und Geldscheinen vertraut zu machen.  Zu Beginn genügt ein kleiner Taschengeld Betrag wie 50 Cent oder 1 €/Woche und vielleicht ein Sparschwein oder Kindertresor, in dem das Taschengeld gehortet werden kann.  Oftmals fangen die Kinder nun beim gemeinsamen Einkaufen an, nach den Preisen von Lebensmitteln, Süßigkeiten, Comic-Heften etc. zu fragen und staunen nicht schlecht: ganz schön teuer! Nun entwickelt sich zum ersten Mal ein Gefühl für den Wert der Dinge.

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Ja, wir wissen, dass die Trotzphase, auch Autonomiephase genannt, normal ist und zur kindlichen Entwicklung gehört. Aber warum machen uns diese Wutausbrüche des Kindes  immer wieder so fertig? Was kann ich als Elternteil tun, damit mein Kind nicht mehr schreit, haut oder beißt? Kann ich überhaupt etwas tun?

Ein jeder, der Kinder hat, kennt diese Phase, die Kinder meistens im Alter zwischen 1,5 und 6 Jahren durchlaufen. Anstrengend ist das, für die ganze Familie fordernd und häufig frustrierend. Denn so ein typischer Tobsuchtsanfall geschieht leider nicht nur einmal. Manchmal genügt es schon, wenn dein Nachwuchs hungrig ist oder seinen Willen nicht bekommt und schon geht es los. Hilfreich ist, sich dann immer vor Augen zu halten, dass dein Kind dich nicht damit ärgern will, sondern dass dieses Verhalten unheimlich wichtig für seine Entwicklung ist. Es entdeckt in dieser Zeit, dass es nicht immer die gleiche Meinung wie Mama und Papa haben muss und versucht sich zu behaupten.

Ein Wutanfall, wie er im Buche steht

Wir Eltern können noch so genau wissen, dass diese Anfälle in der Trotzphase völlig normal sind, doch oft treten uns, wenn das Kind die elterlichen Trommelfelle durch Gekreische schwingen lässt, die Schweißperlen auf die Stirn. Das Kind reagiert völlig aus dem Bauch heraus und verausgabt sich durch Gegenstände werfen, schreien, treten und mehr. Beruhigungs- und Ablenkungsversuche laufen ins Leere, ein Gespräch mit dem Kind ist nicht möglich.

Gerade war noch alles in bester Ordnung

Man hat Angst, dass die Nachbarn sich über den Lärm beschweren oder sich ums Kind sorgen. Gern genommen werden auch Wutanfälle im Supermarkt, oder wenn man irgendwo zu Besuch ist.

Aushalten. Man muss die Minuten nur Aushalten und das Kind machen lassen, denn den Wutanfall mit Tricks zu verkürzen ist nur schwer möglich. Widerstehe dem Impuls, klein beizugeben oder dein Kind zu bestechen. Nimm davon Abstand, mit deinem Kind zu schimpfen. Seine Wut richtig sich nicht gegen dich. Es ist gerade einfach mit der Situation überfordert. Wut zu kompensieren oder in Worte zu fassen hat es noch nicht gelernt, also muss sie raus, die Wut.

Wütendes Kind

Üben, üben, üben

Es mag dir vielleicht albern erscheinen, aber es kann hilfreich sein für solche Situationen einen Plan im Hinterkopf zu haben. Wie du die Bockanfall-Situation durchlebst, hängt allein von dir ab. Die so oft von Eltern eingeforderte Gelassenheit kann man trainieren und es hilft ungemein, wenn du, wenn das Kind nicht mehr zu halten ist, weißt, was Sinn macht oder eben auch nicht. Hilfreich können sein:

  • Vielleicht der wichtigste Tipp: Sei deinem Kind ein gutes Vorbild
  • Tief durchatmen
  • Nimm den Wutanfall nicht persönlich
  • Wenn dein Kind sich nicht in den Arm nehmen lassen möchte, akzeptiere das
  • Wenn das Kind sich selbst oder andere durch seinen Wutanfall verletzen könnte, ist festhalten legitim. Dies dient nicht zur Bestrafung, sondern zum Schutz.
  • Lass dich durch das Verhalten deines Kindes nicht weichklopfen und gewähre ihm seinen Willen, bloß damit der Trotzanfall aufhört
  • Bitte versuche nicht, dein Kind mit Bestechungen umzustimmen
  • Nicht drohen oder schimpfen
  • Wenn dein Kind sich beruhigt hat, ist der Zeitpunkt für ein Gespräch da. „Was hat sich so wütend gemacht. Was können wir nächstes Mal tun, damit es nicht so schlimm wird?“
  • Mache dir bewusst, dass dein Kind gerade höchst frustriert ist und danach Trost und Zuwendung benötigt.
  • Lerne, im Vorfeld zu erkennen, wenn sich ein Wutanfall anbahnt und sprich dein Kind an. Zum Beispiel mit: „Du schaust so wütend. Willst du mir sagen, was los ist?“
  • Zeige deinem Kind Alternativen auf. Hilfreich können ein Kinder Boxsack oder gegen Mamas Hände boxen sein
  • Übe mit deinem Kind, frustrierende Gefühle in Worte zu fassen.
Verständnis zeigen

Können noch andere Ursachen dahinter stecken?

Auch wenn die Trotzphase mit Wutanfällen, noch so normal sind in der kindlichen Entwicklung, gilt es auch immer nach den Ursachen zu schauen. Das hilft dir auch, die Frustration deines Kindes besser zu verstehen. Bitte sei auch stets aufmerksam, ob vielleicht nicht auch andere Gründe eine Ursache sein können. Ist dein Kind eventuell auf das Geschwisterkind eifersüchtig, hängt der Familiensegen schief oder gibt es Probleme im Kindergarten oder in der Schule?

Über jedes Maß hinaus

Wenn dich das Gefühl beschleicht, dass die Wutausbrüche deines Kindes zu häufig stattfinden oder dein Nachwuchs sich fast schon jähzornig benimmt, tust du gut daran, dir Hilfe zu holen. Gegebenenfalls genügt schon ein Gespräch mit dem Kinderarzt, um wieder klarer zu sehen oder neue Impulse und Lösungsansätze zu finden. Du kannst zu einer Fachkraft bei einer Beratungsstelle gehen oder zu einem Kinderpsychologen. Es gibt viele Anlaufstellen für hilfesuchende Eltern, nimm eine davon wahr und deren Hilfe an.

Es geht vorüber

Keine Floskel – Die Trotzphase geht vorbei und du kannst dein Kind dabei liebevoll begleiten. Dies ist die Phase in der kindlichen Entwicklung, in der dein Nachwuchs lernt, Gefühle wie Traurigkeit, Wut oder zum Beispiel Angst in Worte zu fassen. Diese negativen Gefühle gehören zu den normalen Stimmungsbildern und manch ein Erwachsener, weiß nicht mit ihnen auf ausgeglichene Weise umzugehen. Wahrscheinlich, weil man es als Kind nie lernen durften. Wünscht man sich das später für das eigene Kind? Nein!

Bleibe mit deinem Kind im Gespräch, zeige Verständnis, erkläre ihm, dass du manchmal auch arg wütend bist, solche Gefühle ebenfalls kennst und zeige ihm Lösungswege auf, wie man mit Frustration umgehen kann. Das ist doch ein überaus wichtiger Bestandteil bei der Begleitung von Kindern, nicht wahr?

Um Deinen kleines Wutmonster in der Trotzphase bestens begleiten zu können, empfehlen wir Dir diese Bücher: Der Trotzphasen Survivalguide, Familienleben – Gemeinsam wachsen oder Die kompetente Familie von Jesper Juul.

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